Ein Aufeinanderprallen von Welten.
Kraftvoll und präzise.
Gewagt und anmutig.
Ehrgeizig und zurückhaltend.
Eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Leistung und Design.
Luxus und Effizienz.
Emotion und Logik.
Ein zukünftiger Klassiker.

2.78 Sek. 0 – 100 km/h
256 km/h
80% Ladung in 18 Minuten

Geboren auf der Rennstrecke,
zu Hause auf der Strasse.

Anschliessend zum SUV Eletre wird der Emeya das zweite viertürige Modell. Ein elektrischer GT mit 102-kW-Batterie und über 900 PS.

Für Lotus ist der Antrieb der Zukunft klar. Die einstigen Puristen rüsten ihre neuen Modelle mit Elektromotoren und Batterien aus. Die einzige Ausnahme ist der Emira, ein Sportwagen mit Vier- oder Sechszylinder, der ein letztes Loblied auf den Verbrenner singt.

Mit dem vollelektrischen Eletre ist Lotus in die Welt der grossen SUV vorgestossen. Mit dem Emeya kommt der zweite komplett neue Elektro-Lotus – als internen Arbeitstitel hatte das Auto die Bezeichnung Typ 133. Der Emeya ist ein GT.

ANTRIEB: ELEKTRO-LIMOUSINE MIT ELETRE-TECHNIK
Die Technik übernimmt der Lotus Emeya (2024) von seinem hochbeinigen Bruder Eletre. Es gibt ihn deshalb mit bis zu 665 kW (905 PS) und knapp 1000 Nm, mit denen er im besten Fall in weniger als drei Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und mehr als 250 km/h erreicht. Schnell ist der Sportwagen für vier aber nicht nur auf der Strasse, sondern auch an der Steckdose: Wenn nach etwa 600 km Ebbe ist im 102 kWh grossen Akku, fliesst der Strom bei einer Ladeleistung von 350 kW so schnell, dass schon fünf Minuten für nächsten 150 km reichen und der Sprung von zehn auf 80 Prozent im Idealfall in 15 Minuten gelingt.

Auf der gleichen Bodengruppe wie beim Eletre hat Lotus eine rund fünf Meter lange Flunder gezeichnet, die sich vorne flach und spitz auf die Strasse duckt, hinten weit ausgestellte, vom Radkasten aus durchströmte Kotflügel hat und der Konkurrenz eine in fliessenden Linien sanft auslaufende Kehrseite zeigt. Der tiefe Einschnitt zwischen den Frontscheinwerfern und die separat darüber sitzenden Tagfahrlichter inklusive dynamischer Blinker greifen das Design des Eletre auf und verfeinern es. Die Überhänge sind kurz, die Dachlinie klassisch tief und am Heck des Lotus Emeya (2024) erkennen wir erneut die Eletre-Ähnlichkeiten in Gestalt einer durchgängigen Leuchtleiste.

Innen gibt es gemessen etwa am viersitzigen Evora aus der alten Zeit fast schon verschwenderische Platzverhältnisse sowie dank der vier rahmenlosen Türen obendrein einen menschenwürdigen Zustieg. Und wo früher bei Lotus selbst Strassenautos so spartanisch waren wie Rennwagen, schwelgen die Insassen im Lotus Emeya (2024) in Lack und Leder und schauen auf ein digitales Cockpit mit einem beweglichen Tablet in der Mitte und einem eigenen Display vor dem Beifahrersitz.

Für Lotus

Norbert Sieber
Verkaufsberater/ Markenverantwortlicher Lotus
Tel. 071 313 55 09
n.sieber@az-west.ch