Maserati Ghibli

STIL ALS UNTERSCHEIDUNGSMERKMAL

Muskulöse Formen, klar definierte Konturen und saubere, schwungvolle Linienführungen: Das Design des Ghibli verführt das Auge mit einem sportlichen Auftritt und überzeugt, wie schon der erste Ghibli im Jahr 1967, mit einem markanten Charakter. Lässt man den Blick über die stromlinienförmige Silhouette schweifen, bleiben die vorderen und hinteren Kotflügel nicht unbemerkt, die sich schwungvoll zur Mitte richten und die dynamischen Linienführungen betonen.

Erschwinglicher Luxus

Maserati fahren hiess in den 50er- und 60er-Jahren, zu den Oberen Zehntausend zu zählen und leichte Defizite der Funktionalität mit einem Achselzucken abtun zu können. Heute bietet der Maserati Ghibli Exklusivität und Luxus, der greifbarer wird. Die sportlichen Viertürer lassen schon ab Werk kaum etwas vermissen. Der Maserati Ghibli, kleiner Bruder des Quattroporte, ist nach einem heissen Wüstenwind benannt. Er ist aber auch eine ernsthafte Option für kühle Rechner. In Sachen Komfort, Funktionalität, Infotainment und Sicherheit lässt der Maserati Ghibli schon bei seinem Grundmodell kaum etwas vermissen. Hinzu kommt die Vielfalt an Farben, Holz und Leder. Mit dem Ghibli bietet die italienische Nobelmarke eine viertürige Sportlimousine, deren Serienausstattung bereits viele Wünsche erfüllt. Die Preisspanne vom Selbstzünder mit 275 Diesel-PS bis zur Topversion SQ4 mit 410 PS, Allradantrieb und allen Optionen.

 

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