Lotus Evora

evoraGT430

EVORA GT 430

Lotus steigert die Leistung des Evora auf 436 PS und nennt ihn GT430. Der Sportwagen beschleunigt so schnell wie eine Corvette Z06 oder ein Mercedes-AMG GT S. Das Prunkstück ist aber die Aerodynamik, die den Evora um Kurven fliegen lässt.

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Evora 410 Back

EVORA 410

Der Evora Sport 410 ist besser, leichter, schneller und schärfer, sagt Lotus Boss Jean-Marc Gales. Um rund 70 kg leichter machen ihn zahlreiche neue Karbonbauteile. Aus Carbon gefertigt werden unter anderem der Frontsplitter, das Dach, der hintere Diffusor, die Sportsitze und die vordere Serviceklappe. Allein im nun schlankeren Heckbereich wurden 5 Bauteile zu einem neuen Carbonteil zusammengefasst.

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Evora 400 Back

EVORA 400

Der neue Evora 400 ist der bisher stärkste Serien-Lotus. Er leistet, wie der Name schon verspricht, 400 PS und 410 Nm. Diese Power kommt von einem 3,5-Liter-V6-Kompressor-Motor, der die Rennflunder aus Hethel in 4,2 Sekunden auf 100 jagt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h.

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Lotus Evora Performance mit Stil 

EVORA

Potente Performance und elegantes Design verbinden sich im atemberaubenden Evora. Lotus-Ingenieure haben einen 206 kW/ 280 PS, 3,5-Liter DOHC V6 VVT-i Motor mit einem State-of-the-art Aluminium-Chassis verbunden um die perfekte Mischung aus Kraft und ausgewogenem Handling zu bieten.

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Lotus Evora S V6

EVORA S

Der Evora S verbindet die überragenden Handling-Attribute des Lotus Evora mit der konstant steil ansteigenden Leistungs eines aufgeladenen V6-Motors.  Das aufgeladene Kraftwerk liefert 257 kW/350 PS und 400 Nm Drehmoment. Es gibt keine nennenswerte Gewichtszunahme: 1.437 kg beim Evora S sind immer noch leicht, Beschleunigung von 0 bis 100 km/h in 4,4 Sekunden, angetrieben bis zu seinem Maximum 286 km/h .

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Lotus Evora Sports Racer Supercharged 3.5 Liter

EVORA SPORTS RACER

Der Evora Sports Racer ist entweder mit dem 3,5-Liter-DOHC-V6 VVTi 24-Ventil oder aufgeladenem 3,5-Liter-DOHC-V6 VVTi 24-Ventil-Antriebsstrang verfügbar (nur in Europa), wahlweise mit 6-Gang- oder IPS-Schaltung.

Lotus ist zurück auf dem Neuheiten-Parkett. Mit großem Enthusiasmus präsentieren die Briten ihr neues Topmodell Evora. Bis vor kurzem wurde der wahlweise als Zwei- oder 2+2-Sitzer lieferbare Sportwagen noch als Eagle gehandelt. Jetzt ist der Adler offiziell gelandet. Außer dem Namen hat sich auch der Starttermin geändert: Aus dem anfänglichen schwammig formulierten "Herbst 2009" ist Frühjahr 2009 geworden. Im Januar 2009 läuft die Produktion des Evora an, ein Jahr später sollen neben der handgeschalteten Variante die ersten Exemplare mit Schaltautomatik vom Band rollen. Nach und nach sollen ein Cabrio und Rennversionen die Modellpalette erweitern. Bis zu 2000 Einheiten pro Jahr plant Lotus mittelfristig. Damit wäre der Evora das neue Volumenmodell der Traditionsmarke: Von der Baureihe Elise/Exige/Europa werden derzeit insgesamt knapp 3000 Modelle jährlich produziert.


Als erster Lotus kommt der Evora serienmäßig mit ESP Sehr stylish: Das Heck gehört fraglos zu den Schokoladenseiten des neuen Lotus Evora. Auf der British Motor Show in London (23. Juli bis 3. August 2008) zählt der Lotus Evora zu den meistbestaunten Exponaten. Der nur knapp 1400 Kilo schwere Kurvenkünstler löst den Excel ab; er ist das erste komplett neue Lotus-Modell seit 13 Jahren. Optisch hält sich der Zweitürer an die Lotus-CI: Der Evora wirkt wie eine gestreckte Elise. Lotus schickt den Mittelmotorsportwagen mit einem 3,5-Liter-V6, 280 PS und variabler Ventileinstellung ins Rennen. Verlässliche Großserientechnik ist garantiert: Der Motor stammt von Toyota. Keine fünf Sekunden bis Tempo 100 verspricht Lotus, dazu Vmax um 250 km/h. Lotus kombiniert den Motor ab 2010 mit einem Sechsgang-Getriebe, der Gangwechsel erfolgt dann über Schaltpaddles am Lenkrad. Wie alle Lotus setzt auch der Evora auf konsequenten Leichtbau, die Kunststoffkarosserie ist auf einem Alu-Chassis platziert. Als erster Lotus überhaupt kommt der Evora serienmäßig mit ESP.

Im Innenraum dominieren in bekannter Lotus-Manier Leder und Aluminium, optional gibt es Navigationssystem, Bluetooth-Freisprechanlage und High-End-Audiosystem. In der 2+2-Konfiguration – nebenbei bislang einzigartig bei Mittelmotorsportwagen – sind die hinteren Sitze für "kleinere Erwachsene oder Kinder auf kurzen Strecken" geeignet, sogar Isofix-Verankerungen für Kindersitze sind an Bord. Der Kofferraum soll zwei Golfbags fassen. Das entspricht leichtem Reisegepäck für zwei Personen.